Anno 1800: Keine Naturkatastrophen und Szenarien geplant; Ausblick auf Update 4 und „Gesunkene Schätze“

Die Entwickler von Anno 1800 arbeiten derzeit an den Updates 3.2, 4.0 und der ersten Erweiterung (Gesunkene Schätze) aus dem Season Pass. Über den aktuellen Stand der Dinge haben die Entwickler im Livestream einen Überblick gegeben.

In der nächsten Woche sollen die Update-Notes zu Patch 3.2 veröffentlicht werden, was aber nicht bedeutet, dass der Patch ebenfalls in der besagten Woche erscheinen wird. Update 4 soll aber nicht „lang auf sich warten lassen“. Das vierte Update wird unter anderem die Handelsrouten überarbeiteten. Die Verbesserungen, welche vor allem Funktionalität und Übersichtlichkeit betreffen, basieren auf Feedback aus der Community. Aktuell arbeiten sie zum Beispiel an einer Einbindung der Verwaltung des Mindestbestandes in die Benutzeroberfläche.

„Wir haben uns Feedback bezüglich der zufallsbasierenden Beschaffung von Items zu Herzen genommen. Deswegen werden wir mit dem Inhalt ‚Gesunkene Schätze‘ ein neues Feature einführen, welches Euch erlaubt, gezielt bestimmte Items im Spiel ohne zufallsgesteuerte Itempools zu erarbeiten“, heißt es von Ubisoft weiter.

Naturkatastrophen und Szenarien sind für Anno 1800 nicht geplant und sollen auch nicht via Updates und Co. nachgeliefert werden, da diese Inhalte traditionell von wenigen Anno-Spielern wirklich genutzt werden.

Neuigkeiten über das Statistikgebäude, den Coop-Multiplayer-Modus (zwei Spieler, eine Siedlung) oder den „noch nicht angekündigten dritten Inhalt“ gibt es bisher nicht. Stattdessen legen sie gerade den Fokus darauf, Fehler auszumerzen. Allgemeines Feedback zum Multiplayer wird außerdem in einem dedizierten Forum gesammelt.

Die erste Erweiterung „Gesunkene Schätze“ umfasst eine neue Session mit einer großen Kontinentalinsel und dreht sich um einen exzentrischen Erfinder auf einer Schatzsuche (mit seiner Taucherglocke). Die große Insel mit reichlich Platz für Schön- und Rekordbauer sieht folgendermaßen aus.

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