Aka – Indiespiel zwischen Zelda & Animal Crossing

Aus isometrischer Sicht durch ein grünes Land schlendern, sich wie Link fühlen und gleichzeitig ein Häuschen bauen und Ackerland bestellen – das neue Indiespiel Aka könnte ein Wellness-Traum werden.

Trailer schon geschaut? Macht das (unten), denn Aka könnte ein kleines Juwel werden. Laut Infotext ist der Story-Hintergrund so: „Der Krieg ist vorbei, ein alter Freund lädt dich auf seine Insel ein, damit du dort ein friedliches Leben führen kannst“. Ja, und dann stromert da dieser antropomorphe Rote-Panda-Klops durchs hübsch gezeichnete Auenland. Und ja: Er kann ein Nickerchen auf einem riesigen Wasserschwein machen. Wer will das nicht?!

Es gibt aber auch konkrete spielerische Inhalte:

  • Gartenarbeit: man kann Pflanzen anbauen, von Blumen bis Gemüse. Das Anbausystem ist von der Permakultur inspiriert, und Wildtiere spielen auch eine Rolle
  • Bauarbeiten & Crafting: man kann Unterkünfte, Werkzeuge oder Kleidung herstellen, das kann gut sein für Quests oder nur hübsch aussehen
  • Entspannung: ja, man kann einfach chillen, z.B. in heißen Quellen mit Affen, man kann die Wolken beobachten oder eben Nickerchen auf einem riesigen Capybara machen
  • Quests: Aka hat eine kleine, offene Spielwelt, ist demnach kein lineares Spiel, man kann sich entscheiden, NPCs zu helfen – oder auch nicht
  • Minispiele: kleine Spielchen und Disziplinen in der Welt gibt es auch, vom Labyrinth bis zur Schlittenfahrt